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Sterbegeldversicherung

Einfach gut beraten - Ihre Vorteile

Mit dem Sterbegeld Plus der LV 1871 genießen Sie zu allen Vorteilen einer erstklassigen Absicherung noch das ganz besondere Plus: Die Erbrechtsberatung, die Ihnen und Ihren Hinterbliebenen anwaltliche Auskunft zu allen Fragen rund ums Erbrecht bietet.

Eintrittsalter bis 90 Jahre
Die Sterbegeldabsicherung ist mit einem Eintrittsalter zwischen 40 und 90 Jahren möglich. Sie erhalten einen lebenslangen Versicherungsschutz.

Absicherungshöhe
Sie können individuell eine Versichersumme zwischen 2.500 Euro und 12.500 Euro wählen. Berechnen Sie Ihre persönliche Vorsorge ganz einfach mit unserem kostenlosen Online-Rechner.

Keine Gesundheitsfragen
Sie müssen keinerlei Gesundheitsfragen beantworten. Es ist auch kein ärztliches Gutachten notwendig und es werden keine Krankheiten ausgeschlossen. Durch eine kurze Wartezeit und eine Staffelung der Versicherungsleistung in den Anfangsmonaten ist dies möglich.

Bonussystem
Jährlich anfallende Überschüsse werden dem Vertrag gutgeschrieben. Dadurch erhöht sich die Versicherungsleistung automatisch ohne Mehrkosten. Sie erhalten somit eine wachsende Versicherungsleistung als Ausgleich für steigende Verbraucherpreise, bzw. steigende Bestattungskosten (Inflation).

Doppelte Leistung bei Unfalltod
Bei Unfalltod entfallen die Wartezeit und die Staffelung. Während der Dauer der Beitragszahlung erhalten Sie bei Tod durch Unfall die doppelte Versicherungssumme. Ab dem 75. Lebensjahr besteht ein eingeschränkter Unfalltodschutz.

Soforthilfe im Trauerfall
Direkte Auszahlung der Versicherungssumme plus aller Überschüsse

Option A
Direkte Auszahlung an die Hinterbliebenen. Die Versicherungssumme plus aller Überschüsse wird direkt und schnell ausgezahlt. Es genügt die Vorlage der Sterbeurkunde und des Versicherungsscheins. Die Hinterbliebenen entscheiden selbst, wofür sie den Auszahlungsbetrag verwenden.

Option B
Direktleistung an den Bestatter. Sie legen einen Bestatter Ihrer Wahl als direkten Empfänger der Leistung fest. Auf Wunsch rechnet die LV 1871 dann direkt mit dem gewünschten Institut ab. Der Bestatter nimmt den Hinterbliebenen alle Formalitäten ab.

Freie Bestatterwahl
Entscheiden Sie sich im Vorfeld selbst für einen Bestatter oder überlassen Sie den Hinterbliebenen die freie Wahl. Sie können frei aus allen deutschen Bestattungsunternehmen auswählen. Sie entscheiden über die Höhe der Ausgaben. Was übrig bleibt, behalten Ihre Hinterbliebenen. Sie sind nicht an feste Leistungspakete gebunden.

Kostenlose Erbrechtsberatung
Anwälte geben Auskunft. Sie haben Anspruch auf eine kostenlose Erstberatung durch einen zugelassenen Vertragsanwalt in Form einer telefonischen Beratung. Und dies einmal im Kalenderjahr jeweils für 60 Minuten. Sie erhalten professionelle Auskunft zu allen Themen des Erbrechts (Erbfolge, Testament etc.). Dieser Service gilt auch für Bezugsberechtigte nach dem Trauerfall.

Das sollten Sie wissen

Sterbegeld ist kein Vermögen
Im Gegensatz zu Kapitallebensversicherungen werden Sterbegeldversicherungen bei Sozialhilfebedürftigkeit nicht als verfügbares Vermögen angesehen (§ 90 Sozialgesetzbuch XII).

Bei Sozialhilfebezug können laufende Beiträge auch als Mehrbedarf üübernommen werden (§ 33 Sozialgesetzbuch XII). So brauchen Sie und Ihre Angehörigen sich keine Sorgen über mögliche hohe Bestattungen machen

Absicherung für Andere
Sterben ist oftmals ein Thema über das zu Lebzeiten nicht gerne gesprochen wird. Daher ist nicht immer sicher gestellt, dass jeder für seinen eigenen Tod und den damit verbundenen Bestattungskosten Vorsorge getroffen hat. Es gibt auch Menschen, die diese Vorsorge nicht mehr alleine treffen können oder ein Gespräch über dieses Thema ablehnen.

Daher hat jeder die Möglichkeit, nicht nur für sich selbst, sondern auch Vorsorge für andere zu treffen. So erhalten diese Menschen auch eine Absicherung, ohne dass sie darüber informiert werden müssen und nicht mit diesem Thema belastet werden. Dies gibt besonders den Hinterbliebenen die Möglichkeit, sich vor zukünftigen, hohen Bestattungskosten zu schützen.

Vorgehen: Der Antragsteller, z.B. ein Angehöriger, ist der Versicherungsnehmer und Beitragszahler. Im Todesfall der benannten versicherten Person wird die versicherte Sterbegeldleistung erbracht und dem Versicherungsnehmer oder einem anderen, vom Versicherungsnehmer festgelegten Bezugsberechtigen ausgezahlt.

Erbmasse schützen
Es gibt viele Menschen, die zwar für den Todesfall vorsorgen, dies aber mit "Erspartem" tun. So liegen auf vielen schlecht verzinsten Sparbüchern oder gar "unter dem Kopfkissen" große Geldbeträge, um damit dann "unter die Erde" zu kommen. Häufig handelt es sich um Geldbeträge, die 10.000 Euro und sogar mehr betragen.

Muss dieses Geld "mit unter die Erde" genommen werden?

TIPP

Wenn zum Beispiel 10.000 Euro für den Todesfall vorhanden sind, so kann man von den Zinsen den Beitrag für eine Sterbegeldvorsorge bezahlen. Dafür muss das Guthaben allerdings vernünftige Zinsen erwirtschaften.

Beispiel *
Die 10.000 Euro werden mit einem Zins von 8% angelegt. Die jährliche Zinsauszahlung beträgt dann 800 Euro. Monatlich sind das 66,67 Euro.

Der Beitrag für eine Sterbegeldabsicherung in Höhe von 10.000 Euro beträgt z.B. für einen 63 jährigen Mann 66,50 Euro und für eine 67 jährige Frau 65,80 Euro. Damit kann von den Guthabenszinsen der monatliche Beitrag für eine Sterbegeldvorsorge entrichtet werden.

Bei gleicher Vorsorgehöhe von 10.000 Euro!

Im Todesfall allerdings werden die Bestattungskosten von der Sterbegeldabsicherung übernommen und die vorhandenen 10.000 Euro müssen nicht "mit unter die Erde" genommen werden. Die 10.000 Euro erhalten nun die Angehörigen.


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* Dieses Beispiel dient ausschließlich Ihrer Information und stellt keine Anlageberatung oder sonstige Beratung dar. Die Angaben sind nur beispielhaft und haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Steuerliche Gegebenheiten können und dürfen ebenfalls nicht abgebildet werden.